• Sanierung der Marktplatz-Tiefgarage in Sindelfingen: LINKE sagt nein

    Die Linke im Sindelfinger Gemeinderat

    Hier geht es zur Stellungnahme.

     
  • Der Preis für Jugendticket zu hoch

    Ingrid

    Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Böblinger Kreistag Ingrid Pitterle kritisierte in der Kreistagssitzung vom 25.7.22 den Preis des eingeführten Jugendtickets. Sie führte aus:
    "Selbstverständlich begrüßen wir die Einführung des landesweiten Jugendtickets für Schüler und Schülerinnen und Auszubildende bis zum vollendeten 21. Lebensjahres.
    Leider gibt es einen Pferdefuß, den wir kritisieren: Das Monatsticket zum Preis von 47 Euro, den wir eindeutig für zu hoch halten, auch wenn dieses Ticket landesweit genützt werden kann, berechtigt es nicht diesen enormen Preis Unterschied im Vergleich zum Jahresticket. Üblicherweise kostet überall ein Monatsticket den Zehntel Anteil eines Jahrestickets, das wären genau 36,50 Euro. Es handelt sich hier um Schülerinnen und Schüler und Auszubildende, nicht um Personen mit Einkommen. So verständlich es ist, möglichst viele Jahrestickets zu verkaufen, aber das Fahrrad fahren in den Sommermonaten sollte doch auch anerkannt und gefördert werden. Wir fordern Sie deshalb auf, den monatlichen Ticketpreis den üblichen Berechnungen anzugleichen. Trotzdem werden wir der Einführung des landesweiten Jugendticket zustimmen, denn es ist ein erster Schritt zur Vergünstigung des ÖPNV."

     

     
  • Neuer Kreisvorstand gewählt

    In Anwesenheit der Landesvorsitzenden Sahra Mirow konnte am Samstag der seit Dezember 2021 amtierende kommissarische Kreisvorsitzende Richard Pitterle den Stab an den 30 Jahre alten Studenten Thomas Walz aus Aidlingen weiterreichen, der bei der Kreismitgliederversammlung am 7.5.22 im Böblinger Arbeiterzentrum zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt wurde. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Biggi Ostmeyer aus Holzgerlingen gewählt. Der langjährige Kassierer Siegfried Liebscher (Böblingen) wurde in seinem Amt bestätigt. Als Beisitzerinnen wurden Elfriede Beluschek (Waldenbuch), Ingrid Pitterle (Sindelfingen) und Ulrike Williams (Bondorf), sowie als Beisitzer Martin Klotz (Rutesheim) und Reinhard Stübner (Sindelfingen) gewählt.

    2022 05 07 Kreisvorstand mit SMirow

     
  • Ortsverband Böblingen/Schönbuchgemeinden

    Am 30.3.2022 trafen sich die Mitglieder aus Böblingen und den Schönbuchgemeinden im Blauen Haus in Böblingen. Sie beschlossen den Ortsverband Böblingen/Schönbuchgemeinden zu gründen.

    Bernd-Strahler_Portrait_02_04_22.jpgAls Vorstand wählten die Mitglieder den 58-jährigen Bauingenieur Bernd Strahler aus Böblingen. Der Vorstand ist unter ortsvorstand (ätt) linke-bb.de erreichbar.

     

     
  • OV Sindelfingen wählt Vorstand

    sharepic 01 04 2022 62473b4322f31627d82b2aa4 highIn der Mitgliederversammlung vom 1.4.2022 wählten die Mitglieder des Ortsverbands Sindelfingen den Krankenpfleger Marcel Kläger und die Kreisrätin Ingrid Pitterle zum neuen Vorstand. 

    Sie erreichen den Ortsvorstand unter vorstand(att)linke-sindelfingen.de

     

     
  • Aufbruch für Herrenberg

    Am 29.3.2022 wählten die Mitglieder das Frauenduo Alexandra Egenberger und Ulrike Williams als neuen Vorstand. Der OV Herrenberg ist unter OV-Herrenberg (att) linke-bb.de erreichbar.

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  • Kreistagsfraktion für Erhalt der Sparkasse in Gerbersheim

    Für die LINKE im Kreistag Böblingen stellte die Fraktionsvorsitzende Ingrid Pitterle folgende Antrag:

    Wir, die Fraktion Die Linke im Kreistag fordern die Mitglieder im Aufsichtsrat der Kreissparkassen auf, dem Abbau und Schließung  von Filialen nicht zuzustimmen.
    Die Kreissparkasse ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts.Ihre gesetzliche Aufgabe ist es, breiten Bevölkerungsschichten Möglichkeiten zur Geldanlage anzubieten, den Zahlungsverkehr durchzuführen und die örtlichen Kreditbedürfnisse ihrer Kunden zu befriedigen, den Sparsinn der Bevölkerung zu pflegen und den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu fördern.
    Insbesondere für ältere Menschen, Kranke, Menschen mit Handicap oder Menschen ohne PKW ist es nicht zumutbar, wenn  sie in ihrem Wohnort keine Bankfiliale mehr vorfinden.
    Anlass dieses Antrages  ist die Schließung der Kreissparkassenfiliale in Gebersheim. Gegen diese Schließung wehren sich die dortigen Bewohner, denn die nächst gelegene Filiale liegt in Höfingen. Es existiert jedoch keine direkte Busverbindung von Gebersheim nach Höfingen. Die Kunden müssen zukünftig umständlich mit dem Bus zuerst  von Gebersheim nach Leonberg und dann nach Höfingen fahren.

     
  • Kreisverband verteilt Blumen zum Internationalen Frauentag

    Erst mussten die Blumen am Vortag mit Die-LINKE-Banderolle mit den Worten "Glückwunsch zum Internationalen Frauentag" versehen werden, wie auf dem ersten Bild zu sehen ist. Dann konnten die Blumen von Reinhard Stübner, Elfriede Beluschek, Ingrid und Richard Pitterle und Manfred Norwath unter Einhaltung der Corona-Regeln am Böblinger Bahnhof an die Frau gebracht werden. Allen Frauen herzliche Glückwünsche zum Internationalen Frauentag.

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  • Überparteiliche Kundgebung "Frieden für Ukraine" in Sindelfingen

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  • Aufstehen gegen den Krieg ! Solidarität mit Ukraine !

    Die Bombenangriffe und der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sind eine neue Stufe der Aggression durch Putin, die wir auf das Schärfste verurteilen. Dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Russland muss die Kampfhandlungen sofort einstellen, einem Waffenstillstand zustimmen und an den Verhandlungstisch zurückkehren. Dies ist die gefährlichste Situation für den Frieden in Europa seit Jahrzehnten. Unsere Solidarität gilt den Menschen vor Ort, die schon lange unter dem Kampf um Einflusssphären leiden – und nun brutal von den Kampfhandlungen betroffen sind. 

    Wir rufen unsere Mitglieder zur Teilnahme an den zahlreichen Antikriegskundgebungen auf:

    Am Montag, 7.März 2022 oder Dienstag 8.3.2002 findet eine Friedensveranstaltung auf dem Marktplatz in Sindelfingen um 18 Uhr statt.

    2022 02 28 Kundgebung bei der MartinskircheKPSZ5181

     

Haushaltsrede von Stadtrat Pitterle in Sindelfingen

Am 13.4.2021 nahm Richard Pitterle für die Gruppe der LINKEN Stellung zum Haushaltsentwurf 21/22. Hier die Kurzfassung:

Der Entwurf ist nicht sozial ausgewogen und viele Maßnahmen geeignet die Krise zu verschärfen und nicht nachhaltig. Für uns haben Investitionen in die Modernisierung und Digitalisierung der Schulen Vorrang vor Investitionen in den Beton wie die Tiefgarage am Marktplatz.

Wir wollen den Gewinn beim Daimler nicht nur den Aktionären überlassen, daher Erhöhung der Gewerbesteuer schon ab 2021.  Bei einer Erhöhung der Gewerbesteuer um 20 Punkte könnten wir auf Erhöhung der Grundsteuer verzichten, denn diese hat eine durch eine Abwälzung auf die Mieterinnen und Mieter eine flächendeckende Mieterhöhung zur Folge. Wir halten es nicht für sinnvoll die Hundesteuer für den ersten Hund anzuheben. Es gibt viele einsame Menschen in unserer Gesellschaft, deren einziger Gefährte ein Hund ist, diesen Menschen wollen wir nicht das Halten des Hundes verteuern. Wir wollen keine Gebührenerhöhungen bei den KiTA-Gebühren, bei den Badegebühren, bei den Gebühren für verlässliche Grundschule, sowie beim Benutzungsentgelt für Sportstätten. Die Kita ist inzwischen ein Teil der Bildung.   Daher muss sie wie die Schule kostenfrei sein. Beitragserhöhungen sind gerade für die Menschen, die knapp über den ALGII-Grenzen liegen, sehr einschneidend. Wir wollen nicht, dass diese zu Lasten der Kinder auf Badbesuch und verlässliche Grundschule verzichten. Wir haben beantragt die Grenzen für die Sindelfinger Berechtigungskarte, die letzte Änderung war 2012, entsprechend der Teuerungsrate in Baden-Württemberg um 16,7 % anzupassen. Die beiden von Vereinen verwalteten Bäder wollen wir erhalten. Eine Reduktion der Zuschüsse von 15 % bei den Trägervereinen lehnen wir ab. Die bei den Trägervereinen eingestellten Menschen sind mit Teilzeit und Befristung prekär beschäftigt. Eine Kürzung der Zuschüsse bedeutet eine Verschärfung der prekären Beschäftigung.Der Entwurf ist nicht sozial ausgewogen und viele Maßnahmen geeignet die Krise zu verschärfen und nicht nachhaltig. Für uns haben Investitionen in die Modernisierung und Digitalisierung der Schulen Vorrang vor Investitionen in den Beton wie die Tiefgarage am Marktplatz.Wir wollen den Gewinn beim Daimler nicht nur den Aktionären überlassen, daher Erhöhung der Gewerbesteuer schon ab 2021.  Bei einer Erhöhung der Gewerbesteuer um 20 Punkte könnten wir auf Erhöhung der Grundsteuer verzichten, denn diese hat eine durch eine Abwälzung auf die Mieterinnen und Mieter eine flächendeckende Mieterhöhung zur Folge. Wir halten es nicht für sinnvoll die Hundesteuer für den ersten Hund anzuheben. Es gibt viele einsame Menschen in unserer Gesellschaft, deren einziger Gefährte ein Hund ist, diesen Menschen wollen wir nicht das Halten des Hundes verteuern. Wir wollen keine Gebührenerhöhungen bei den KiTA-Gebühren, bei den Badegebühren, bei den Gebühren für verlässliche Grundschule, sowie beim Benutzungsentgelt für Sportstätten. Die Kita ist inzwischen ein Teil der Bildung.   Daher muss sie wie die Schule kostenfrei sein. Beitragserhöhungen sind gerade für die Menschen, die knapp über den ALGII-Grenzen liegen, sehr einschneidend. Wir wollen nicht, dass diese zu Lasten der Kinder auf Badbesuch und verlässliche Grundschule verzichten. Wir haben beantragt die Grenzen für die Sindelfinger Berechtigungskarte, die letzte Änderung war 2012, entsprechend der Teuerungsrate in Baden-Württemberg um 16,7 % anzupassen. Die beiden von Vereinen verwalteten Bäder wollen wir erhalten. Eine Reduktion der Zuschüsse von 15 % bei den Trägervereinen lehnen wir ab. Die bei den Trägervereinen eingestellten Menschen sind mit Teilzeit und Befristung prekär beschäftigt. Eine Kürzung der Zuschüsse bedeutet eine Verschärfung der prekären Beschäftigung.

Die ganze Rede finden Sie hier: Rede zum Haushalt 2021/2022