• Neujahrswünsche

    Ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2022 wünscht Ihnen der Kreisvorstand der LINKEN im Kreis Böblingen.

     
  • Vorstand des Kreisverbands Böblingen der LINKEN organisiert sich neu!

    Am 24.Oktober 2020 haben wir Daniela Grondey und Carsten Lau als neue Kreisvorsitzende gewählt. Am 4.12.2021 teilten beide mit, dass sie ihre Ämter niederlegen und aus der LINKEN austreten. Der Anlass für diesen Schritt war der mit knapper Mehrheit gefasste Beschluss des Bundesvorstands der LINKEN  sich für die allgemeine Impflicht einzusetzen. Impflicht ja oder nein, kann man unterschiedlich sehen. Aus der Erklärung der beiden Ex-Vorsitzenden ergibt sich jedoch grundsätzlicher Zweifel an der Corona-Politik der Partei, einschließlich ihrer Befürwortung des Impfens, um aus der Pandemie zu kommen. Wir bedauern den Schritt der beiden Vorsitzenden und danken ihnen für ihre Arbeit.  Richard Pitterle, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten, haben wir zum Interimsvorsitzenden gewählt und wollen im Frühjahr  2022 nach vielen zu führenden Gesprächen in der Mitgliedschaft eine ordentliche Kreismitgliederversammlung mit Wahl eines neuen Kreisvorstands durchführen. 

    Kreisvorstand, der 17.12.2021

     
  • Ingrid Pitterle hielt Haushaltsrede

    Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Böblinger Kreistag Ingrid Pitterle sprach am 22.11.21 zum Haushalt 2021 und stellte die Anträge der Fraktion vor. Sie forderte die Einführung des Sozialtickets, eine Ballungszulage von 100 € für alle Beschäftigten des Landkreises und Benzingutscheine für die Beschäftigten, die für den Außendienst ihr privates Auto einsetzen müssen. Die Rede zum Nachlesen hier. Die Anträge hier.

     
  • Haushaltsrede unserer Leonberger Stadträtin Gitte Hutter

    In welcher Welt wollen wir eigentlich leben? Innovation – das klingt nach technischem Fortschritt, nach Verbesserung, nach Zukunft. Doch ist wirklich alles gut, was neu ist? Und was bedeutet der Begriff überhaupt? Neu ist, dass wir uns in einer Wende befinden. Unsere Art zu leben wird sich aufgrund der Digitalisierung komplett verändern – egal, ob wir das gut oder schlecht finden. Die Frage stellt sich: Was wollen wir daraus machen? Was ist unser Ziel? Welche Strategie haben wir? Wie soll unsere Gesellschaft von morgen aussehen?

    Ganze Rede hier lesen

     

     
  • Utz Mörbe in den Landesvorstand gewählt

    Utz Mörbe aus Weil der Stadt wurde auf dem Landesparteitag am 16.10.21 in Leinfelden in den Landesvorstand gewählt. Wir gratulieren dazu.

     
  • Danksagung

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  • Heute:Beide Stimmen für die LINKE

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  • Starke Linke wichtig in Kommune und im Bund

    Das war das Fazits eines Gesprächs zwischen der Stuttgarter Stadträtin Laura Halding-Hoppenheit und unserem Bundestagskandidaten und Kommunalpolitiker Richard Pitterle bei der Wahlveranstaltung am 15.9.2021 in Leonberg-Höfingen. Darum gelte es bei der Wahl um 26.9.21 um jede Stimme für die Linke zu kämpfen.

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  • Wahlkampfspot zur Bundestagswahl

     
  • Unser Bundestagskandidat im Gespräch mit der Kreiszeitung

    Linke-Kandidat will den Sozialstaat wiederherstellen
    zum Nachlesen hier

     

Haushaltsrede von Stadtrat Pitterle in Sindelfingen

Am 13.4.2021 nahm Richard Pitterle für die Gruppe der LINKEN Stellung zum Haushaltsentwurf 21/22. Hier die Kurzfassung:

Der Entwurf ist nicht sozial ausgewogen und viele Maßnahmen geeignet die Krise zu verschärfen und nicht nachhaltig. Für uns haben Investitionen in die Modernisierung und Digitalisierung der Schulen Vorrang vor Investitionen in den Beton wie die Tiefgarage am Marktplatz.

Wir wollen den Gewinn beim Daimler nicht nur den Aktionären überlassen, daher Erhöhung der Gewerbesteuer schon ab 2021.  Bei einer Erhöhung der Gewerbesteuer um 20 Punkte könnten wir auf Erhöhung der Grundsteuer verzichten, denn diese hat eine durch eine Abwälzung auf die Mieterinnen und Mieter eine flächendeckende Mieterhöhung zur Folge. Wir halten es nicht für sinnvoll die Hundesteuer für den ersten Hund anzuheben. Es gibt viele einsame Menschen in unserer Gesellschaft, deren einziger Gefährte ein Hund ist, diesen Menschen wollen wir nicht das Halten des Hundes verteuern. Wir wollen keine Gebührenerhöhungen bei den KiTA-Gebühren, bei den Badegebühren, bei den Gebühren für verlässliche Grundschule, sowie beim Benutzungsentgelt für Sportstätten. Die Kita ist inzwischen ein Teil der Bildung.   Daher muss sie wie die Schule kostenfrei sein. Beitragserhöhungen sind gerade für die Menschen, die knapp über den ALGII-Grenzen liegen, sehr einschneidend. Wir wollen nicht, dass diese zu Lasten der Kinder auf Badbesuch und verlässliche Grundschule verzichten. Wir haben beantragt die Grenzen für die Sindelfinger Berechtigungskarte, die letzte Änderung war 2012, entsprechend der Teuerungsrate in Baden-Württemberg um 16,7 % anzupassen. Die beiden von Vereinen verwalteten Bäder wollen wir erhalten. Eine Reduktion der Zuschüsse von 15 % bei den Trägervereinen lehnen wir ab. Die bei den Trägervereinen eingestellten Menschen sind mit Teilzeit und Befristung prekär beschäftigt. Eine Kürzung der Zuschüsse bedeutet eine Verschärfung der prekären Beschäftigung.Der Entwurf ist nicht sozial ausgewogen und viele Maßnahmen geeignet die Krise zu verschärfen und nicht nachhaltig. Für uns haben Investitionen in die Modernisierung und Digitalisierung der Schulen Vorrang vor Investitionen in den Beton wie die Tiefgarage am Marktplatz.Wir wollen den Gewinn beim Daimler nicht nur den Aktionären überlassen, daher Erhöhung der Gewerbesteuer schon ab 2021.  Bei einer Erhöhung der Gewerbesteuer um 20 Punkte könnten wir auf Erhöhung der Grundsteuer verzichten, denn diese hat eine durch eine Abwälzung auf die Mieterinnen und Mieter eine flächendeckende Mieterhöhung zur Folge. Wir halten es nicht für sinnvoll die Hundesteuer für den ersten Hund anzuheben. Es gibt viele einsame Menschen in unserer Gesellschaft, deren einziger Gefährte ein Hund ist, diesen Menschen wollen wir nicht das Halten des Hundes verteuern. Wir wollen keine Gebührenerhöhungen bei den KiTA-Gebühren, bei den Badegebühren, bei den Gebühren für verlässliche Grundschule, sowie beim Benutzungsentgelt für Sportstätten. Die Kita ist inzwischen ein Teil der Bildung.   Daher muss sie wie die Schule kostenfrei sein. Beitragserhöhungen sind gerade für die Menschen, die knapp über den ALGII-Grenzen liegen, sehr einschneidend. Wir wollen nicht, dass diese zu Lasten der Kinder auf Badbesuch und verlässliche Grundschule verzichten. Wir haben beantragt die Grenzen für die Sindelfinger Berechtigungskarte, die letzte Änderung war 2012, entsprechend der Teuerungsrate in Baden-Württemberg um 16,7 % anzupassen. Die beiden von Vereinen verwalteten Bäder wollen wir erhalten. Eine Reduktion der Zuschüsse von 15 % bei den Trägervereinen lehnen wir ab. Die bei den Trägervereinen eingestellten Menschen sind mit Teilzeit und Befristung prekär beschäftigt. Eine Kürzung der Zuschüsse bedeutet eine Verschärfung der prekären Beschäftigung.

Die ganze Rede finden Sie hier: Rede zum Haushalt 2021/2022