• Danksagung

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  • Heute:Beide Stimmen für die LINKE

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  • Starke Linke wichtig in Kommune und im Bund

    Das war das Fazits eines Gesprächs zwischen der Stuttgarter Stadträtin Laura Halding-Hoppenheit und unserem Bundestagskandidaten und Kommunalpolitiker Richard Pitterle bei der Wahlveranstaltung am 15.9.2021 in Leonberg-Höfingen. Darum gelte es bei der Wahl um 26.9.21 um jede Stimme für die Linke zu kämpfen.

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  • Das Sommerinterview mit Stadträtin Gitte Hutter in der LKZ vom 11.9.21

    Hier zum Nachlesen

     
  • Wahlkampfspot zur Bundestagswahl

     
  • Unser Bundestagskandidat im Gespräch mit der Kreiszeitung

    Linke-Kandidat will den Sozialstaat wiederherstellen
    zum Nachlesen hier

     
  • Pitterle: Soziale Kompetenz für Kreis BB

    Der Kandidat der LINKEN im Wahlkreis Böblingen

    Wahlplakat

     
  • Auftakt zur letzten Phase des Wahlkampfs:

    Die Linke im Kreis Böblingen plakatiert wichtige politische Forderungen in Böblingen, Sindelfingen sowie im ganzen Wahlkreis! Bezahlbares Wohnen, Vermögenssteuer, Mindestlohn 13 Euro, gute Rente, Pflege und Bildung stärken, voller Einsatz für Frieden, Umwelt und Sozialstaat!"

    Unser Kandidat Richard Pitterle, plakatiert vom LGBT-Beauftragten Marcel Kläger (rechts) und Kreisvorsitzendem Carsten Lau (links)

    Unser Kandidat Richard Pitterle, plakatiert vom LGBT-Beauftragten Marcel Kläger (rechts) und Kreisvorsitzendem Carsten Lau (links).

     
  • OV Leonberg hat den Wahlkampf mit Infostand eröffnet

    Mit dabei Bundestagskandidat Richard #Pitterle, der für die Besteuereung vom Amazon warb.2021 08 06 infostand Leonberg

     
  • 10 Gründe die LINKE zu wählen

    finden Sie hier!

     

April-Text der Stadträtin Gitte Hutter aus Leonberg

Oh, wie schön ist Panama! Man könnte gerade meinen, dass das Schiff "Verwaltung/Gemeinderat" im Glems-Kanal havariert ist und nicht mehr vorwärts und rückwärts kommt. Anstatt die Segel zu setzen, alle gemeinsam in einem Boot zu sitzen und in dieselbe Richtung zu rudern, werden Luxusprobleme par excellence in jeglicher Couleur diskutiert.

Die wirklich existenziellen Probleme, das Virus in den Griff zu bekommen, Existenzen und Menschenleben zu retten, Personalausweise auszustellen, Bauanträge zu bearbeiten, drängen in den Hintergrund. Als Bürgerin kann man sich zu Recht fragen "Was machen die Gewählten da?" Wir hatten alle einen Eid abgelegt: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“. Wenn die Gewählten nicht mal in einer Krise zusammenarbeiten können, wann denn dann? Unser Job ist es genau jetzt die wesentlichen Themen zu fokussieren, die politische Couleur in den Hintergrund zu stellen und die Stadt so aufzustellen, dass sie noch in Jahren am pulsieren ist. Alles andere ist ein Tritt für alle die, die um ihre Existenz bangen und in den systemrelevanten Berufen arbeiten. Ja, man kann die Verwaltung in Leonberg modernisieren und ins nächste Jahrtausend führen, aber dafür benötige ich auch Personal, das rudert. Und das fehlt an vielen Ecken und Enden. Prozesse muss man immer wieder optimieren. Jeden Tag ändern sich die Anforderungen. Diese Optimierungen im laufenden Prozess zu verändern bedarf Personal, Schulungen, Zeit. Man muss das Schiff, in dem wir alle sitzen, endlich klimaneutral betreiben und an die Zukunft unserer Kinder denken. Gleichzeitig fehlen auch Kajüten für die „Crew“, die Bürger, die in der Stadt leben, Laptops für alle Schüler. Viele öffentliche Gebäude sind marode und keiner weiß, wie lange sie noch betrieben werden können, wenn wir die Sanierungen weiter in die Zukunft verschieben. Heute haben schon viele Menschen kein Obdach mehr, morgen sind es Hunderte. Ich möchte nicht, dass eine Leonberger Bürgerin, egal welches Alter, auf der Strasse leben muss. Doch genau dahin bewegen wir uns, weil wir Zeit fürs diskutieren verschwenden. Unsere Bürger haben aber keine Zeit mehr! Wenn wir jetzt nicht den Kurs ändern und gemeinsam in eine Richtung rudern, sind wir  manövrierunfähig. Wir kommen ab von den zentralen Zielen für die Stadt, für die Bürger. Es ist schon lange überfällig, dass wir im Gemeinderat unseren Job machen sollten und uns endlich an § 35 Abs. 2 GemO, Verschwiegenheitspflicht, halten: “Verfassung und Gesetz wahren, meine Pflichten gewissenhaft und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“ Oh, wie schön ist Panama!